So, jetzt komme ich auch mal dazu, all diejenigen zu bedienen, die keine Lust haben ein 8-Minuten-Review mit meinem Gelaber anzuhören.
Ich muss sagen, dass die Zeit bisher relativ langsam rumgeht. Das find ich insbesondere deshalb interessant, weil die Wochen und Monate zu Hause und im Zivi verstrichen sind, wie nichts. Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass man langsam im Alltagstrott versunken ist und man die Tage nicht mehr auseinander halten konnte. Hier ist das anders: Jeder Tag ist anders, weil man immer was neues sieht und sehen wird, zumal 9 Tage in NYC allenfalls ausreichen, um an der Oberfläche der Attraktionen zu kratzen.
Eine weitere Besonderheit ist, dass auch Streber-Daniel festellen muss, dass er mit seinem Unterrichts-15-Punkte-Englisch ziemlich alt aussieht und viel dazu lernen kann. Hilft mir also ein wenig, von meinem “hohen Ross” runterzukommen
Aber im Großen und Ganzen kann man sich doch gut verständigen, vorallem wenn es darum geht, in den Handy-Läden herauszufinden, ob die Verkäufer und echte oder gefälschte I-Phones andrehen wollen oder wenn man sich mit 2 Rabbinern über Deutschland, 2. Weltkrieg und amerikanische Dekadenz unterhält.
Ansonsten gewöhnt man sich relativ gut an die neue Umgebung, wie z.B. dass eigentlich fast alle über rote Ampeln laufen, Taxis einen fast überfahren und das bonzige Karossen hier nichts außergewöhnliches sind. Ebenso kamen wir über den Jetlag relativ gut hinweg, auch wenn eine gewisse Restmüdigkeit immer noch vorhanden ist.
Mehr fällt mir grad leider nicht ein, to be continued in the next few days …
Grüßis by Daniel